Candidate Journey – Warum Bewerber abspringen

Studien haben ergeben, dass die Zufriedenheit von Bewerbern im Verlauf des Bewerbungsprozesses immer weiter abnimmt. Vielen Unternehmen ist bereits klar, dass sie auf Bewerbungen schnell reagieren müssen, denn sonst sitzt der Bewerber bereits bei einem anderen Unternehmen beim Vorstellungsgespräch. Schnelligkeit alleine genügt aber nicht – der Gesamtprozess muss stimmen (z. B. das Verhalten der Recruiter, der wertschätzende Umgang und die Transparenz).

Gemäß einer Studie von karriere.at haben 40 % der Arbeitnehmer schon einmal eine Bewerbung zurückgezogen. Warum ist das so und was können Recruiter dagegen tun? Hier ein paar Gründe & Tipps dazu.

Gründe warum Bewerber den Bewerbungsprozess abbrechen:

Zu den schlimmsten Fehlern im Bewerbungsprozess zählen u.a. Lügen beim Employer Branding (gemäß dem Sprichwort „Der Schein trügt“ oder „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“), Bewerber hinhalten und/oder keine Rückmeldungen geben. Weiters werden Unpünktlichkeit des Recruiters beim Gespräch, oberflächliches Interview oder auch Unflexibiltät (erstes Vorstellungsgespräch könnte zB auch am Telefon oder via Skype geführt werden) als absolute „No Go’s“ bei den Bewerbern erachtet.

Was bei den Bewerbern besonders gut ankommt zeigt folgende Grafik:

Um sich den Ärger zu ersparen, stehen wir als Personalberatungsunternehmen sowohl Ihnen als Bewerber, als auch den rekrutierenden Unternehmen sehr gerne zur Verfügung. Die Unterlagen müssen nur einmal eingereicht werden und wir kümmern uns dann um den Rest. Wir sind in ständigem Kontakt mit den Unternehmen und halten Sie somit immer auf dem Laufenden! Gerne unterstützen wir auch Sie bei der Suche nach Ihrem Traumarbeitgeber oder finden den perfekten Kandidaten für Ihr Unternehmen!

 

Quelle: Karriere.at

 

Lustige Fragen & Antworten im Bewerbungsgespräch

Wie heißt es so schön „Es gibt keine blöden Fragen“ – oder doch? Und wie sieht es mit komischen Antworten aus? Wir haben etwas recherchiert und für euch Fragen & Antworten in Vorstellungsgesprächen gesammelt, welche für Verwunderung sorgen – zum Schmunzeln für zwischendurch.

10 skurrile Fragen – wären Sie DARAUF vorbereitet?

  1. Seit wann ist Idefix bei Asterix?
  2. Was würden Sie tun, wenn jetzt jemand hereinstürmt und mich als Geisel nimmt?
  3. Warum sollten Regenwürmer Lederhosen tragen?
  4. Wenn alle Ihre Freunde von einer Brücke herunterspringen würden, würden Sie das auch machen?
  5. Welcher Song beschreibt Ihre Arbeitshaltung?
  6. Was haben Sie lieber: eckige oder runde Kanaldeckel?
  7. Sie sind eine 5-Cent Münze und liegen am Boden eines Mixers. Was machen Sie um herauszukommen?
  8. Welche Farbe wären Sie in einer Buntstiftebox und warum?
  9. Welches Küchengerät wären Sie am liebsten?
  10. Wenn jetzt ein Pinguin mit Sombrero hereinkäme – Was würde er sagen?

10 (zu) ehrliche Antworten auf klassische Fragen – ob diese Kandidaten wohl eingestellt wurden?:

  1. „Was ist Ihre größte Schwäche?“ – „Früher war ich ein großer Musikfan von David Hasselhoff, aber heute stehe ich voll auf die Songs von Michael Wendler.“
  2. „Beschreiben Sie mir Ihren aktuellen Job in einem Wort.“ – „Riesenfehler“
  3. „Warum möchten Sie diesen Job?“ – „Weil mein doofer Vermieter mich sonst rausschmeißt. Weil ich Unterhalt zahlen muss. Weil die anderen mir weniger bezahlen wollen.“
  4. „Was ist Ihre größte Schwäche?“ – „Ich drücke die Fernbedienung fester, wenn die Batterien leer sind.“
  5. „Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Sie Ihre Tagesaufgaben unmöglich alle schaffen können?“ – „1. Einen glaubhaften Schuldigen finden. 2. Feierabend.“
  6. „Erzählen Sie mir etwas über sich…“ – „Besser nicht. Ich will diesen Job wirklich…“
  7. „Warum wurde das letzte Arbeitsverhältnis beendet?“ – „Es gab eine unüberbrückbare Divergenz in der Work-Money-Balance.“
  8. „Was wissen Sie über unsere Firma?“ – „Naja, alles was Google so ausspuckt.“
  9. „Was stört Sie am meisten an anderen Menschen?“ – „Ich würde sagen, wenn sie unbedeutende Fragen zu meinem Seelenleben stellen.“
  10. „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ – „Kollege, ich weiß noch nicht mal, wo ich mich in 5 Minuten sehe.“

Und zum Schluss… Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Quellen: Karrierebibel.de, Kununu.com, DerStandard, Academicwork.de

Vorstellungsgespräch: gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Sie haben bei Ihrem Traumarbeitgeber die Einladung zum Vorstellungsgespräch in der Tasche? Sehr gut – jetzt ist eine gute Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch angesagt.

Vorstellungsgespräche sind nie einfach – es ist eine klassische Prüfungssituation. Innerhalb von wenigen Sekunden & Minuten sollen Sie einen bestmöglichen Eindruck machen, voller Motivation und Engagement sprühen und das schlaueste sagen, was Ihnen je über die Lippen gekommen ist.

Hier eine Checkliste die Ihnen bei der Vorbereitung hilft:

  1. Planen Sie Ihre Anreise gut – seien Sie pünktlich
    • Kennen Sie den Weg? Gibt es Parkplätze in der Nähe? Planen Sie einen Zeitpuffer ein!
    • Viel zu früh ist auch unpünktlich! Max. 5 Minuten vor dem Termin im vereinbarten Gebäude/Raum sein.
    • Ist in Ihrer Tasche ein Notizblock & ein Stift?
  2. Der erste Eindruck zählt – Kleidung machen Leute
    • Recherchieren Sie den Dresscode des Unternehmens – wählen Sie passende und saubere Kleidung
    • Sitzt die Frisur?
    • Saubere Hände und Fingernägel, guter Atem, …
    • Ist Ihr Handy auf Lautlos gestellt?
  3. Informationen zum Unternehmen und zur Stelle sammeln
    • Schauen Sie sich die Homepage an, finden Sie so viel wie möglich über Ihren möglichen zukünftigen Arbeitgeber heraus – eventuell tauchen hier schon Fragen auf, welche Sie im Vorstellungsgespräch stellen können.
    • Gibt es Fragen zur Stellenanzeigen? Sind Sie sich klar über Ihre eigenen Gehaltsvorstellungen? – Notieren Sie sich alle Fragen in Ihrem Notizblock
  4. Diverse Phasen des Vorstellungsgesprächs kennen
    • Begrüßung: Handschlag (nicht zu lasch, nicht zu fest) & Lächeln
    • Smalltalk: klassische Fragen: Haben Sie gut her gefunden? Wie geht es Ihnen?
    • Kennenlernphase: Selbstpräsentation – Werdegang erklären (nicht nur Lebenslauf wiedergeben, sondern in die Tiefe gehen, Qualifikationen hervorheben, Aufgaben erklären etc.) – überlegen Sie sich: Warum sind Sie die richtige Person für diese Stelle? Warum möchten Sie den aktuellen Arbeitgeber verlassen? Gibt es Lücken / häufige Jobwechsel im Lebenslauf – wie erklären Sie diese?
    • Präsentationsphase: Arbeitgeber stellt sich vor – hören Sie zu, stellen Sie Verständnisfragen, unterbregen Sie Ihr Gegenüber jedoch nicht
    • Rückfragen-Phase: Zum Schluss wird klassisch gefragt: Haben Sie noch Fragen? Ja, ist immer besser! Stellen Sie offene Fragen z. B. Warum ist die Stelle vakant? Wie werden Talente und Stärken bei Ihnen gefördert? Welche Herausforderungen erwarten mich in den ersten 90 Tagen? Vermeiden Sie Fragen zu Urlaubsregelungen oder Zusatzleistungen.
    • Abschluss-Phase: Verabschiedung – erkundigen Sie sich vorher über den weiteren Verlauf des Auswahlprozesses
  5. Überlegen Sie sich Antworten zu möglichen Fragen
  6. Vorstellungsgespräch nachbereiten
    • Bedanken Sie sich beim Gesprächspartner für das angenehme Gespräch
    • Haben Sie nach Ablauf der vereinbarten Frist noch nichts gehört? – fragen Sie nach

Das Team von Walser Personal Management wünscht gutes Gelingen!
Beim Aufspüren Ihres Traumjobs unterstützen wir Sie gerne.

(Quelle: Karrierebibel.de)

7 Tipps zur Einhaltung Ihrer Neujahrs-Vorsätze

Jeder kennt sie: die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Endlich mehr Sport treiben? Gesünder leben? Ein Projekt abschließen? Neuen Job finden? Wie lauten Ihre guten Vorsätze für das neue Jahr 2019? Und setzen Sie diese dann wirklich um?

Meistens klappt es in der ersten Januarwoche noch sehr gut, oftmals auch bis Ende Februar, aber danach wird es kritisch. Die Motivation lässt nach und die guten Vorsätze geraten in Vergessenheit.

Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen sollen, die guten Vorhaben dauerhaft umzusetzen:

  1. Motiv formulieren – Warum möchten Sie etwas ändern? Halten Sie sich die Vorteile gut vor Augen. Stellen Sie sich vor, wie gut Sie sich fühlen, wenn Sie es endlich geschafft haben.
  2. Achtung Überforderung – nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor, sondern besser ein Vorhaben nach dem anderen angehen. Setzen Sie sich Teilziele (nicht gleich 20 Kilo abnehmen – es reichen schon ein paar Kilos).
  3. Planung ist das halbe Leben – Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung. Planen Sie deshalb Ihre Änderungen fest im Kalender ein z. B. Montag und Mittwoch mache ich Sport, Donnerstagabend mache ich etwas für mich selber.
  4. Rückschläge akzeptieren – Geben Sie bei Rückschlägen nicht gleich auf, diese kommen vor! Konzentrieren Sie sich nochmals detailliert auf Ihr Motiv und auf das Ziel!
  5. Notfallplan entwickeln – Überlegen Sie sich, was Sie in Situationen tun, in welchen es Ihnen schwer fällt, an Ihrem Vorhaben festzuhalten. z. B. „Wenn ich Heißhunger auf Süßes habe, putze ich mir die Zähne.“ Der Minzgeschmack passt nämlich nicht zu Süßem.
  6. Teilen Sie Ihr Vorhaben mit anderen – Erzählen Sie es Ihren Freunden, Verwandten und Kollegen, eventuell finden Sie einen Mitstreiter und können sich dadurch gemeinsam motivieren. Wenn andere davon wissen, ist es auch schwieriger einen Rückzieher zu machen.
  7. Den Erfolg genießen – Jeder noch so kleine Erfolg zählt! Freuen Sie sich darüber & seien Sie stolz auf sich selbst! Gönnen Sie sich eine kleine Belohnung!

Wer noch Ideen für einen guten Vorsatz im neuen Jahr braucht, hier ein paar Inspirationen:

Quelle: Knigge-Ticker, Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG; https://pixabay.com/

10 Tipps zur Zeitumstellung

Seit 1979 wird in Österreich die Zeit umgestellt und wer weiß, ob es diese künftig überhaupt noch geben wird? Auf jeden Fall werden die Uhren aber auch heute Nacht wieder einmal um 1 Stunde zurück gestellt und es gilt wieder die Normalzeit.

Und auch wenn man sich nicht schon vorab darauf vorbereitet hat, gibt es doch noch unsere 10 Tipps, um mit der Zeitumstellung und den damit verbundenen Rhythmus-Problemen schneller zurecht zu kommen:

  1. Regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus beachten und während der Umstellung auf einen Mittagsschlaf verzichten. Bei Müdigkeit besser Erholungspausen einlegen und ordentlich durchlüften.
  2. Wohlfühl-Atmosphäre im Schlafzimmer kreieren: kühles Klima, frische Bettwäsche, Licht- & Schalldämpfung, sichtbare Stressfaktoren oder Uhren verbannen und auch Elektrosmog vermeiden
  3. Kunstlicht mit hohem Blaulichtanteil am Abend vermeiden. Neben Smartphone, Laptop/PC und TV haben auch Energiesparlampen einen hohen Blaulichtanteil
  4. Sport macht müde: Körperliche Aktivitäten 4 bis 6 Stunden vor dem Schlafengehen wirken schlaffördernd. Hierzu zählt natürlich auch Sex 😉 Aber Achtung: direkt vor dem Zubettgehen kann es gegenteilig wirken und der Schlaf bleibt wieder aus
  5. Schlaffreundliche Tage (Bewegung, Wasser, Atmung, Entspannung, etc.) und entspannte Abende erleichtern das entspannte Einschlafen
  6. Vor dem Zubettgehen sollte man sich vom „Tag ausklinken“ – Entspannungstechniken wie z.B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder autogenes Training können bei Einschlafproblemen eine wirksame Hilfe sein. Wer seinen Kopf nicht gut „abschalten“ kann, der könnte z.B. auch ein Tagebuch führen und seine Gedanken niederschreiben
  7. Am Sonntagabend etwas später als gewohnt zu Bett gehen
  8. Direkt nach der Zeitumstellung ein paar Tage abends eher leichte Mahlzeiten und wenig bis gar keinen Alkohol zu sich nehmen. Auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten. Weiters sollten die Essenszeiten schrittweise angepasst werden – vor allem bei empfindlichem Magen
  9. Am Montag lieber eine halbe Stunde eher aufstehen als gewohnt und die Zeit für das richtige Erwachen nutzen: kurze Turneinheit absolvieren („Die goldenen Zwölf“, „Sonnengruß“ vom Yoga, etc.), frische Luft bei einem kurzen Spaziergang tanken und eine heiße Zitrone (1 Zitrone auspressen, mit heißem Wasser übergießen und mit einem oder mehreren TL Honig nach Belieben süßen) trinken. Erst danach ein leichtes Frühstück genießen
  10. Und das oberste Gebot: Keine übertriebenen Befürchtungen! Der Schlaf reguliert sich wie von Zauberhand, wenn die elementaren Voraussetzungen stimmen

 

Bildquelle: https://www.autonomhealth.com/blog/zeitumstellung-chronobiologie/

vgl. Quelle: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/die-zeitumstellung-besser-bewaeltigen/150/3096/98751

5 Tipps für einen perfekten Start in den Herbst

„Herbst ist da, bald ruhet das Land,
Sommerlich Lied verklingt.
Will nichts mehr fragen, will nichts mehr sagen
Nebel sein Spiel beginnt.“

Das relativ unbekannte Herbstlied, dem ein englisches Volkslied aus dem 16. Jahrhundert zugrunde liegt und für das es viele deutsche Übersetzungen gibt, bringt es auf den Punkt*: Der Sommer geht langsam zu Ende, die Temperaturen sinken und die Tage werden kürzer. Damit Sie sich voller Vorfreude auf den Herbst (offizieller Beginn ja erst am 22. September) vorbereiten können, hier 5 Tipps von uns für Sie:

  1. Raus an die frische Luft! Die Farben des Herbstes laden ein, wandern Sie durch die Wälder und nutzen Sie jede Chance, dem Nebel im Tal zu entkommen. In den Bergen zeigt sich oft die Sonne. Hilft vor allem auch bei Herbstblues und Müdigkeit, die sich jetzt breit machen können.
  2. Start der Jobsuche! Im Herbst werden meistens die Budgets für das neue Jahr erstellt. Also, Lebenslauf aktualisieren, spannende Unternehmen raussuchen & uns kontaktieren! Wir stellen sehr diskret den Kontakt zu Ihrem potentiellen neuen Traum-Arbeitgeber her!
  3. Wärmer anziehen! Auch wenn der Sommer noch so schön war: es ist nun wieder kälter. Das nass-kalte Wetter und die herumschwirrenden Viren erhöhen die Gefahr eine Erkältung zu bekommen. Ziehen Sie sich bitte wirklich wärmer an, am besten nach dem Zwiebelprinzip (mehrere Lagen, die gegebenenfalls ausgezogen werden können), um gesund durch den Herbst zu kommen!
  4. Start eines neuen Projekts! Nutzen Sie die im Sommer & Urlaub gesammelte Energie für ein kleines oder großes Projekt. Sei es ein neuer Job oder ein neues Hobby – setzen Sie sich ein Ziel!
  5. Geschenksideen verwirklichen! Man mag es kaum glauben, aber in rund 3 Monaten ist schon wieder Weihnachten. Damit die besinnliche Adventszeit in diesem Jahr wirklich „still“ bleiben kann, raten wir, bereits jetzt langsam mit dem Besorgen oder Herstellen der Geschenke anzufangen.

*Quelle: https://blog.hans-natur.de/allgemein/unbekanntes-herbstlied

Initiativbewerbung – lohnt sich das?

Zu Unrecht haben Initiativbewerbungen oftmals einen schlechten Ruf.
Aber wofür lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt?


Gerade in Zeiten der Vollbeschäftigung sind tolle Kandidaten für die Unternehmen schwer zu finden. Deshalb laden viele Firmen potentielle Bewerber ein, an die Unternehmen heranzutreten – gerade auch dann, wenn derzeit vielleicht keine passende Stelle ausgeschrieben ist.

Vor- & Nachteile von Initiativbewerbungen

Die Nachteile überwiegen? Hier kommen zum Glück wir als Personalunternehmen ins Spiel. Damit die direkten Bewerbungen bei den Firmen nicht ziellos im Sand verlaufen, können wir Sie im Bewerbungsprozess begleiten.

Unsere Vorteile?

  • Gute Kontakte zu Entscheidungsträgern in den Wunsch-Unternehmen
  • Drastische Reduktion Ihres Rechercheaufwands
  • Wissen, wie die Firmen „ticken“
  • Kompetenzen- & Qualifikationsabgleich
  • Kostenlose Unterstützung bei Ihrer Karriereplanung
  • 100% Diskretion (auch bei derzeitiger Anstellung haben Sie nichts zu befürchten)
  • Aufnahme in unsere wertvolle Karrieredatenbank
  • Hohe Erfolgsquote bei Direktvermittlungen
  • Verringerung der Ungewissheit, da wir in ständigem Kontakt stehen

Wir begrüßen deshalb Ihre Eigeninitiative und freuen uns schon jetzt, Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumjob zu begleiten:

https://www.walser-personal.at/home/initiativbewerbung/

 

 

 

Bildquellen:
„We want you“: https://pixabay.com/de/job-jobangebot-stellenangebot-3241018/
„Vor- & Nachteile“: https://karrierebibel.de/initiativbewerbung/

10 Fehler, die Erfolgreiche niemals machen würde – Teil 2

Als aufstrebende Personalberatung beschäftigen wir uns gerne mit der Frage: „Was macht uns ERFOLG-reich?“ Daraus sind 10 Fehler entstanden, welche ERFOLG-reiche Menschen nicht machen. In zwei Kurzbeiträgen teilen wir diese 10 Fehler gerne mit dir. Hier sind die zweiten 5 Fehler:

6     Dinge hinausschieben: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen“ – ein wahres Sprichwort, an das man sich halten sollte. Erfolgreiche befassen sich mit einer Sache nur einmal – alles was innerhalb von fünf Minuten erledigt werden kann, wird direkt gemacht. Dies ist effizienter, weil sie nicht alles noch einmal lesen und noch einmal bewerten müssen und reduziert Stress.

7     Zögern und zaudern: Schnelle Entscheidungen sind das A und O, wenn Sie im Beruf und im Leben vorankommen wollen. Wer Entscheidungen immer hinauszögert oder ändert, verbleibt im Mittelmaß.

   Prokrastination: Projekte werden sofort gestartet – erfolgreiche Menschen warten nicht auf den richtigen Zeitpunkt, denn er kommt vielleicht nie.

   Nicht aus Fehlern lernen: Jeder macht Fehler – das gehört zum Leben dazu. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Erfolgreiche Menschen gestehen sich Fehler ein und nehmen sie an. Dadurch lernen sie daraus und begehen den gleichen Fehler nicht zweimal. 

10     Aufgeben: Der wohl wichtigste Punkt beim erfolgreich werden – nicht aufgeben! Die meisten fangen ihre Projekte mit viel Elan an und straucheln schon beim ersten Hindernis. Erfolgreiche Menschen stehen immer wieder auf und lassen sich von nicht aufhalten.

 

 

10 Fehler, die Erfolgreiche niemals machen würden – Teil 1

Als aufstrebende Personalberatung beschäftigen wir uns gerne mit der Frage: „Was macht uns ERFOLG-reich?“ Daraus sind 10 Fehler entstanden, die ERFOLG-reiche Menschen nicht machen. In zwei Kurzbeiträgen teilen wir diese 10 Fehler gerne mit dir. Hier sind die ersten 5 Fehler:

   Es sich bequem machen: Wer ständig in seiner Komfortzone bleibt und nichts riskiert, wird es nicht über das Mittelmaß hinausschaffen. Erfolgreiche Menschen gehen überschaubare Risiken ein und überwinden ihre Ängste, um dadurch Erfolg zu haben.

    Planlos in den Tag hineinleben: Egal ob es darum geht ein Haus zu bauen oder einen herausfordernden Job zu finden – erfolgreiche Menschen setzen sich Ziele und verfolgen diese auch. Denn planlos in den Tag hineinleben bringt niemanden weiter.

   Nicht an sich glauben: der weniger erfolgreiche Mensch denkt, dass Erfolgreiche nur durch glückliche Zufälle oder durch Vitamin B erfolgreich werden. Das kann große Folgen haben, denn wer nicht an sich glaubt, wird nie erfolgreich sein.

   Nie „Nein“ sagen: Der Milliardär Warren Buffet hat einmal gesagt: „Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und sehr erfolgreichen Menschen ist, dass die sehr erfolgreichen fast immer ‚nein‘ sagen.“ Wenn etwas kein ‚oh wow, ja!‘ ist, dann ist es ein ‚nein‘. Halten Sie sich immer vor Augen, dass Ihr Tag nur 1440 Minuten hat, verschwenden sie diese nicht.

5     Sich auf seinen Lorbeeren ausruhen: Erfolgreiche Menschen hören nie auf weiter zu lernen und setzen sich immer neue Ziele.

Fortsetzung folgt….